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Optimierung des redaktionellen Alltags
Der nonlineare Schnitt gibt den Programmgestaltern neue Freiheiten. Vor allem können Schnitte und Übergänge einfach ausprobiert und sofort angesehen werden und so redaktionelle Entscheidungen schneller getroffen werden. In der Praxis ist diese Freiheit aber nur oberflächlich, eingeschränkt durch die zu geringen Verfügbarkeiten der teuren Hochleistungs-Workstations und der langen Wartezeit beim Importieren von zusätzlichem Material.
Im Gegensatz dazu steht die Vorgehensweise, die durch dira! Startrack TV ermöglicht wird. Diese einfach zu bedienende Anwendung bietet alle Kernfunktionen einer Videoschnitt-Suite, vor allem die Auswahl und das Arrangement einzelner Sequenzen in ein zusammenhängendes Ganzes direkt auf dem Arbeitsplatz der Journalisten. Ohne auf einen Schnittplatz zurückgreifen zu müssen, kann er so Entscheidungen über sein gerade bearbeitetes Programm treffen. Mit seiner kompletten Integration in den dira! Highlander Cross-Media Client kann dira! Startrack TV auf das gesamte Material im System zurückgreifen und dieses ohne aufwendige Importprozesse einbinden.

- Benutzeroberfläche dira! Startrack TV
Ist die grobe Struktur komplett, wird das Ergebnis an einen Sende-Schnittplatz übertragen, um den Clip fertig zu stellen. Die Arbeit zum Fertigstellen des Programms kann nun mit einem Minimum an Verzugszeiten erfolgen. Wenn der Schnittplatz mit dem Content Management vernetzt ist, kann dieser Vorbereitungs- und Ladeprozess sogar vollkommen automatisiert werden. Der Redakteur hat dann die Möglichkeit sein Projekt mit dem gesamten Material und den bisher getroffenen Schnittentscheidungen auf dem zugewiesenen Arbeitsplatz in einem einzigen Schritt zu laden und direkt dort weiterzuarbeiten, wo er vorher aufgehört hat.


