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Die optimale Inhaltsrecherche
In einer Rundfunkanstalt benötigen verschiedene Nutzer genau so verschiedene Arten von Inhalten. Von einem Journalisten, der Hintergrundinformationen abruft über einen Radioredakteur, der Originaltöne benötigt bis hin zu einem Archivar, der eine komplette Dokumentation aller Fernsehbeiträge zu einem bestimmten Thema erstellt sind die Anforderungen an das Material aber auch die Kenntnisse der Benutzer extrem variabel. Ein Media Asset Management System muss allen Nutzern gerecht werden und dazu verschiedene Wege anbieten, auf die Medien zuzugreifen.
Der einfachste Anwendungsfall ist sicher die Volltextsuche nach Objekten zu einem bestimmten Thema und dies ist exakt der Anwendungsbereich der media:fabric EMAM Basissuche: die Möglichkeit einen Begriff einzugeben, global danach zu suchen und dann das Resultat auszuwerten. Jeder, der schon einmal im Internet gesucht hat, wird die Webschnittstelle von media:fabric sofort auf genau dieselbe Weise bedienen können: Begriff eingeben, Liste erhalten, Medienobjekte in einem Standard-Medienplayer betrachten.

- Typisches Suchresultat in MediaPool
Der Benutzer, der die gefundenen Objekte nun auch in hoher Qualität weiterverarbeiten möchte, muss etwas weiter gehen: Um das Objekt, das er gefunden und als geeignet erachtet hat, nun zu extrahieren, fügt er es einfach einem persönlichen Warenkorb hinzu. Dieser Warenkorb, der auch über das Ende einer Sitzung erhalten bleibt, gibt dem Nutzer jederzeit einen Überblick über seine Suchergebnisse, und erlaubt es ihm, am Ende einer Recherche mit einer einzigen Operation das gesamte gefundene Material in die Produktionsumgebung zurück zu übertragen oder lokal zu exportieren.
Der ausgebildete Archivar schließlich benötigt die volle Macht einer feldbasierten Suche, boolescher Operatoren, Jokerzeichen und anderer Suchhilfen. Synonymkataloge und Thesauri sind genau so Bestandteil von media:fabric’s Powersuche wie flexible Techniken, um feste Vokabulare zu definieren, pflegen und einzusetzen. Die konfigurierbare, relationale Metadatenstruktur lässt sich hierbei einfach auf jeden Anwendungsfall anpassen. Am Ende steht unabhängig von Benutzer, Ziel oder Suchverfahren die Gewissheit, das beste Material für jeden spezifischen Zweck zu finden und es dort hin zu bekommen, wo es benötigt wird.



